Feuerwehr
Öffentliche Gruppe aktiv vor 1 Monat, 1 WocheDiese Gruppe ist für alle Mitglieder und deren Freunde die Interesse haben über den Feuerwehralltag zu berichten und auch zu diskutieren Über rege Teilnahme und Einsatzinfos würde ich mich sehr freuen.
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Am Morgen des 31.07.2010 wurde durch unbekannte Täter ein Abfallbehälter vor dem Toom-Einkaufsmarkt in der Leipziger Straße in Meiningen vorsätzlich in Brand gesetzt. Das Feuer konnte durch die eintreffenden Polizeibeamten gelöscht werden. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 25 Euro. Die Polizei bittet die Anwohner um Täterhinweise an die Polizei in Meiningen unter der Telefonnummer 03693 591-0.
In den Morgenstunden des 02.08.2010 wurde durch unbekannte Täter im Außenbereich des Meininger Theaters ein Brand gelegt. Die Täter entzündeten Sichtschutzplanen an sechs Zaunfeldern der Freilichtbühne im Englischen Garten. Der Brand konnte durch die eintreffenden Polizeibeamten gelöscht werden.
Quelle:”PD” SUhl -
Achtung – Schulwegunfälle!
Am 4. August 2010 beginnt für tausende Kinder das neue Schuljahr. Im Bereich der Polizeidirektion Suhl werden ca. 2.300 Kinder in die 1. Klasse eingeschult. Für die ABC-Schützen beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Nicht nur die neuen Ereignisse des Schulalltages, sondern auch die Anforderungen im Straßenverkehr auf dem Weg zur Schule müssen die Kinder bewältigen. An den ersten Schultagen werden die Schulanfänger überwiegend von den Eltern begleitet. Nach und nach müssen sie jedoch die schwierige Hürde allein meistern und bedürfen dann der Hilfe und Aufmerksamkeit aller. Im Jahr 2009 ereigneten sich im Schutzbereich der Polizeidirektion Suhl acht Schulwegunfälle, bei denen insgesamt acht Kinder verletzt wurden.
Besonders häufige Ursachen für Schulwegunfälle sind:
plötzliches Betreten der Fahrbahn ohne auf den Fahrzeugverkehr zu achten,
überqueren der Fahrbahn hinter Sichthindernissen, z.B. nach Verlassen des Schulbusses,
falsches Verhalten bei Benutzung von Fahrrädern.
Zu Beginn des neuen Schuljahres werden in der Zeit vom 05.08.2010 bis 13.08.2010 im gesamten Bereich der Polizeidirektion Suhl verstärkt Kontrollen zur Schulwegsicherung durchgeführt. Schwerpunkte sind:
Überwachung der Geschwindigkeit im Bereich von Schulen bzw. stark frequentierten Schulwegen,
Überwachung des ordnungsgemäßen Verhaltens von Fahrzeugführern gegenüber Schulkindern an Fußgängerüberwegen und Bushaltestellen,
Überwachung der Gurtanlegepflicht.
Von Seiten der Verantwortlichen in den jeweiligen Polizeiinspektionen, Schulämtern und Straßenverkehrsbehörden sowie der örtlichen Verkehrswachten wurden Vorbereitungen zur Schulwegsicherheit getroffen. So wurden z.B. an markanten Punkten der Schulwege die leuchtenden Spannbänder angebracht, um die Fahrzeugführer zur bremsbereiten und vorausschauenden Fahrweise zu animieren. Wir wünschen uns allen einen unfallfreien Schulbeginn und höchstmögliche Sicherheit für unsere Kinder. -
Sachen gibts !!!
Am 30.07.2010, gegen 10.15 Uhr, begab sich eine Frau mit ihren drei Kindern im Alter von drei, sechs und sieben Jahren zum Kinderspielplatz in der Wiesenstraße in Eisfeld. Nach ca. zehn Minuten kam ein ihr unbekannter älterer Mann und beschimpfte die Kinder in einer sehr unsachlichen Art und Weise. Er forderte die Kinder auf, vom Spielplatz zu verschwinden, ansonsten würde er mit Steinen nach ihnen werfen. Die Beschimpfungen waren so heftig, dass die Kinder nach Aussage ihrer Mutter einen Schock erlitten und der sechsjährige Junge zusammenbrach und sich weinend vor dem Mann in einem der Spielhäuser versteckte. Die herbeigerufenen Polizeibeamten führten eine Identitätsfeststellung bei dem älteren Herren, einem Anwohner aus der unmittelbaren Nachbarschaft zum Spielplatz, durch. Dieser gab an, dass er den vom Spielplatz ausgehenden Lärm nicht mehr ertragen habe und deshalb so aggressiv reagierte.
Quelle:”PD” Suhl -
Besorgte Verkehrsteilnehmer informierten am 31.07.2010, gegen 18.40 Uhr, darüber, dass auf der Landstraße zwischen Stadtlengsfeld und Weilar ein kleines Mädchen allein unterwegs sei. Dieses habe die Absicht, nach Bad Salzungen zu laufen. Durch eine Streifenwagenbesatzung wurde das Kind angetroffen und befragt. Zur eigenen Wohnadresse konnte es keine konkreten Angaben machen, weil es erst seit ein paar Tagen in Stadtlengsfeld wohne. Nachdem keine Erziehungsberechtigten ausfindig gemacht werden konnten, brachten die Polizeibeamten das Kind nach Eisenach in die zuständige Kinder- und Jugendeinrichtung. Darüber hinaus wurden weitere Ermittlungen zu möglichen Angehörigen des Kindes geführt. Gegen 20.45 Uhr meldete sich eine Frau bei der Polizeiinspektion in Bad Salzungen und gab an, dass seit ca. 30 Minuten in Stadtlengsfeld ein kleines Mädchen vermisst würde. Die Suche nach diesem sei aber bisher ergebnislos verlaufen. Der Frau wurde der Verbleib des Kindes bekannt gegeben. Der Sachverhalt wird an das zuständige Jugendamt weitergeleitet.
Quelle:”PD” Suhl -
”Brand in einem Seniorenheim – das ist der Super-GAU”
Meiningen – Viertel nach fünf bekommen die Kameraden der Wehren Meiningen, Helba und Dreißigacker am frühen Freitagabend die Alarmierung über den Piepser: Qualmentwicklung im Dachgeschoss des Seniorenheims mit mehreren vermissten Personen, so die Lagebeschreibung.
Schon fünf Minuten später rollt das erste Löschfahrzeug aufs Gelände der Seniorenpflege Meiningen, ”Haus Bernhard”, in der Bernhardstraße. Die Büro- und Restaurant-Etage im Dachgeschoss ist im dichten Nebel nicht mehr zu erkennen. Der Rauchmelder fiept, die Telefone klingeln und eine Stimme fordert die Bewohner auf, das Gebäude zu verlassen. 69 Personen befinden sich im Objekt, sechs werden vermisst, erfahren die Kameraden vor Ort.
Nacheinander treffen zwei Tanklöschfahrzeue, drei Löschgruppenfahrzeuge und die für die Personenbergung so wichtige Drehleiter am vermeintlichen Brandort ein. Und mit ihnen 40 Einsatzkräfte der Meininger Feuerwehr, aus allen drei Wehren. Für den jungen Einsatzleiter Michael Durniok, ausgebildeter Gruppenführer und Zugführer, ist es die erste große Übung, die er koordinieren wird. ”Auch wenn es eine Übung ist, gehört doch immer eine innere Anspannung dazu”, versichert der junge Feuerwehrmann, dass Übungen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Erst recht nicht in einem Seniorenheim, das im Brandfall zu den größten Herausforderungen zählt. Auch deshalb muss das Pflegedienstpersonal tagtäglich im Kopf haben, wie viele Bewohner gehfähig, wie viele Rollstuhlfahrer und wie viele bettlägerig sind.
Rote Schläuche werden angeschlossen und ausgerollt, die Drehleiter fährt nach oben zum verqualmten Dachgeschoss. Kameraden legen Atemschutzgerät an und begeben sich ins Treppenhaus. Mitarbeiter des Hauses haben Senioren untergehakt und bringen sie in andere Räume. Überall ist geschäftige Bewegung. Doch was beim Betrachter den Eindruck von Durcheinander und Chaos erweckt, hat klare Strukturen. Jeder weiß auch ohne große Diskussion genau, was er zu tun hat. Nach kurzer Zeit sind Drei der vermissten Personen (Mitglieder der Jugendfeuerwehr als Statisten) über die Drehleiter nach unten in Sicherheit gebracht. Drei weitere werden aus dem Gebäude herausgetragen und auf Tragen gebettet. Die Personenrettung und Evakuierung war erfolgreich, der Brand schnell unter Kontrolle. Nach einer Dreiviertelstunde kann die Übung beendet werden.
So können es später auch die Schiedsrichter einschätzen – ebenfalls Angehörige der Meininger Feuerwehr, die im und am Objekt verteilt sind und das Vorgehen bei Brandbekämpfung und Personenrettung beobachten. Beispielsweise Brandmeister Uwe Kunze, der für die Aus- und Fortbildung bei der Feuerwehr zuständig ist. Er nennt die Übung, von denen es jährlich etwa vier in Meiningen gibt, ”im Großen und Ganzen erfolgreich” und bedankt sich ausdrücklich für die ”gute Zusammenarbeit” mit der Polizei (die sperrte einen Teil der Bernhardstraße) sowie dem Seniorenheim. Ein Kompliment, das Heimleiter Werner König zurückgibt, der die Brandbekämpfer anschließend noch alle zum Bratwurstessen einlädt. ”Ich war selbst mal Feuerwehrmann, mache mir deshalb Gedanken um einen möglichen Ernstfall und bin sehr froh, dass die Feuerwehr jetzt diese Übung bei uns gemacht hat. Der Alarm im Haus hat überall gut funktioniert, die Mitarbeiter haben richtig reagiert”, zeigt er sich zufrieden. Um die Senioren im Heim nicht unnötig aufzuregen, waren sie gut über die geplante Übung informiert gewesen und wurden von den Mitarbeitern auch während des Einsatzes beruhigt.
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Teich schäumte – Unbekannte schütteten Spülmittel ein
Sonneberg – Unbekannte haben den Teich im Stadtpark der Sonneberger Innenstadt zum Schäumen gebracht. Als die Pumpe des Springbrunnens am Sonntagmorgen anlief, verwandelte sich der Teich in ein weißes Meer.
Ersten Erkenntnissen zufolge haben die Täter am Wochenende Spülmittel in das idyllisch gelegene Gewässer geschüttet. Ein Kanister davon ist in unmittelbarer Nähe gefunden worden. Mitarbeiter des Bauhofs und der Feuerwehr entnahmen sicherheitshalber Wasserproben. Die Polizei ermittelt.Quelle:”FW.de”
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Gartenhaus-Brand: Drei Menschen werden verletzt
Sonneberg-Wehd – Während unten in der City das Moonlight-Shopping seinem Ende zuging, schrillten plötzlich die Martinshörner. Auf der Wehd, in der Nähe der Bromberghütte, stand eine ausgebaute Gartenhütte in hellen Flammen. Der Brandort war schwierig zu
erreichen und das erste mitgebrachte Löschwasser aus den Tankfahrzeugen schnell weg. Die Hydranten der Wehd brachten wenig Druck. So mussten Tanklöschfahrzeuge in der Stadt Wasser holen – eine brenzlige Situation, da weitere Häuser in der Nähe und oberhalb des Brandortes stehen.
Nachbarn fingen schon an, ihr Hab und Gut mit Gartenschläuchen zu bewässern. Einige alkoholisierte Gaffer hatten allerdings nichts Besseres zu tun, als die Not der Feuerwehr mit den Sätzen ”Wir haben noch 20 Bratwürste zuhaus’. Sollen wir die draufschmeissen zum Grillen?” zu kommentieren.Die dringliche Bitte Einsatzleiter Volker Jacob über die Leitstelle Suhl, die Wasserwerke möchten doch umgehend den Druck auf den Hydranten erhöhen, wurde damit beantwortet, dies sei nicht möglich. Drei Personen aus der Hütte mussten mit Gesichtsverbrennungen ins Krankenhaus. Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Der Feuerwehreinsatz war 2.30 Uhr beendet, die Ermittlungen der Kripo dauern noch an. Quelle:”FW.de”
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Ursache für Großfeuer in Recyclinganlage Föritz noch unklar
Föritz – Anderthalb Wochen nach dem ersten Feuer in einer Recyclingfirma in Föritz (Lkr. Sonneberg) ist die Brandursache noch immer unklar. Das Ergebnis des Gutachtens stehe noch aus, teilte die Polizei am Montag mit.
Am Wochenende war es abermals zu einem Feuer in dem Unternehmen gekommen. Die Glut hatte sich durch die Schicht aus Sand gefressen, so dass das Magnesium, das nicht mit Wasser gelöscht werden kann, erneut in Brand geriet.
Das Ganze sei mit weiterem Sand gelöscht worden, so dass sich die Situation beruhigt habe, sagte am Montag Matthias Schurig vom Landratsamt Sonneberg. Vorerst sei nicht mit weiteren Bränden zu rechnen.
Der seit Tagen unter Tonnen von Sand schwelende Magnesiumbrand in Föritz war am Sonnabend gegen 22 Uhr wieder ausgebrochen. flammte der Magnesiumbrand wieder auf. Ein junger Mann aus Föritz hatte auf dem Weg zur Oberlinder Kerwa die Flammen in der Recyclingfirma Ehrhard im Gewerbegebiet Steinräum gesehen und die Feuerwehr alarmiert.
”Es ist das eingetreten, was ich schon befürchtet habe”, sagt Kreisbrandinspektor Mario Ambrosius und erinnert an den Großbrand, der am 9. Juli in einer Lagerhalle des Unternehmens ausgebrochen war. Da Magnesium nicht mit gängigen Löschmitteln wie Wasser, Kohlenstoffdioxid, Schaum oder Stickstoff gelöscht werden kann, hatte man entschieden, das brennende Magnesium mit Sand abzudecken. ”Ansonsten reagiert das Magnesium”, begründet er.
Unter dem Sand brannte das Material jedoch weiter. Und am Samstag zogen einige Regenschauer über das Sonneberger Land. Durch das undichte Dach drang Wasser auf den Sand, mit dem das brennende Magnesium abgedeckt worden war und durchfeuchtete ihn. Das noch brennende Magnesium reagierte mit dem Regenwasser und brannte wieder offen. Die Feuerwehren aus Sonneberg, Föritz und Rottmar mussten in der Nacht zum Sonntag erneut ausrücken und waren zirka vier Stunden im Einsatz. ”Das neue Feuer hielt sich aber zum Glück in Grenzen und erstreckte sich auf den abgedeckten Sandhaufen ”, fährt Mario Ambrosius fort. Die Feuerwehrleute brachten weiter Sand auf das brennende Magnesium, so dass der Haufen nun noch größer ist. ”Wir müssen nun dafür sorgen, dass das Dach der Lagerhalle dicht gemacht wird, ansonsten kann es bei einem erneuten Regen wieder offen brennen, sagt der Kreisbrandinspektor.
In der Recyclinghalle waren unter anderem Magnesiumbarren in Brand geraten und anschließend mit mehreren Tonnen Sand abgedeckt worden. Die rund 20 Tonnen Sand, die vor mehr als einer Woche auf das brennende Magnesium geschüttet wurden, waren durch die Hitze in dem aufgeschütteten ”Berg” teilweise zu Glas zerschmolzen. Dadurch konnte das unter dem Sand noch lange nachbrennende Magnesium wieder durchbrechen und offen weiter brennen. Wie die Feuerwehr mitteilte, musste selbst der Radlader, der zum Auftragen des Sandes benutzt wird, ständig gekühlt werden.
Experten gehen davon aus, dass die Magnesiumbarren noch Wochen brennen können. Vor mehr als einer Woche war in dem Recyclingunternehmen Ehrhardt durch das ausgebrochene Feuer bereits ein Millionenschaden entstanden.
Quelle: ”FW.de” -
Feuerwehr hat immer weniger Mitglieder zu verkraften
Erfurt – Die Thüringer Feuerwehr hat im vergangenen Jahr erneut einen Mitgliederrückgang hinnehmen müssen. Ende 2009 waren 42 317 Feuerwehrleute im Freistaat aktiv, 1115 weniger als ein Jahr zuvor, wie aus dem am Mittwoch in Erfurt vorgestellten Brand- und Katastrophenschutzbericht hervorgeht. Während die Zahl der Berufsfeuerwehrleute weitgehend konstant geblieben ist, hat sich die Anzahl der ehrenamtlichen Feuerwehrleute deutlich verringert.
Trotzdem werde es in Sachen Brandbekämpfung auch in Zukunft in Thüringen «keine weißen Flecken auf der Landkarte geben», versicherte Innenminister Peter Huber (CDU). Selbst in Gemeinden mit nur 30 Einwohnern sei die Feuerwehr in spätestens zehn Minuten vor Ort.
Der Thüringer Feuerwehr-Verband (ThFV) warb indessen für eine intensivere Zusammenarbeit der Freiwilligen Feuerwehren. «Angesichts der Tatsache, dass die Zahl der aktiven Feuerwehren immer weiter zurückgeht, ist das die einzige sinnvolle Alternative», sagte der ThFV-Vorsitzende Lars Oschmann. Hoffnung setzt die Feuerwehr auch auf die Nachwuchsförderung. Durch die Absenkung des Mindestalters auf sechs Jahre habe sich die Mitgliederzahl bei den Jugendfeuerwehren bereits um 552 auf 11 116 erhöht.
Insgesamt musste die Feuerwehr in Thüringen im vergangenen Jahr 24 301 Mal ausrücken. Damit verringerte sich die Zahl der Einsätze gegenüber 2008 um 950 oder 3,9 Prozent. Grund sei in erster Linie, dass der Freistaat von großen Stürmen oder Überschwemmungen verschont geblieben sei, sagte Huber. Während die Zahl der Einsätze bei Bränden mit 3004 nahezu konstant geblieben ist, sank die Zahl der Hilfseinsätze mit 15 671 leicht ab.
Quelle:”FW.de” -
Ermittlungen zum Klinik Brand laufen auf Hochtouren
Hildburghausen – Die ersten Nachrichten, die Kerstin Ciossek, Geschäftsführerin des Fachkrankenhauses, im Radio gehört hatte, wollte sie am frühen Mittwoch nicht bestätigen. Es habe gequalmt, mehr wisse sie noch nicht. ”Das jemand vorsätzlich einen Brand gelegt hat, halte ich aber für unwahrscheinlich”, sagte sie.
Die Brandmeldeanlage im Erdgeschoss von Haus 10, der Psychiatrie, habe gegen 22.15 Uhr angeschlagen. Innerhalb kürzester Zeit hatte die Feuerwehr den Schwelbrand mit Hilfe von Kohlenstoffdioxid unter Kontrolle gebracht. Sicherheitshalber wurden 22 Patienten aus der im ersten Stockwerk liegenden Station vorübergehend in einen Innenhof evakuiert, konnten aber bereits nach kurzer Zeit in ihre Zimmer zurückkehren. Verletzt wurde niemand. Ein weiteres Übergreifen auf andere Gebäudeteile konnte durch den schnellen Feuerwehreinsatz ebenfalls verhindert werden. Wie die Polizeidirektion Suhl mitteilte.
Der Schwelbrand ist in einer Personal-Toilette entstanden. In dem winzigen Raum befindet sich auch eine nicht mehr genutzte Duschkabine. In dieser seien vier Stühle und ein Klapptisch untergestellt gewesen, sagte Olaf Wieczorek, technischer Leiter der Klinik. Sitz und Lehne einer der Stühle ist oberflächlich verschmort. Mehrere verbrannte Toilettenpapier-Rollen deuten darauf hin, dass sie auf dem Stuhl gelagert waren. Glück im Unglück: In unmittelbarer Nähe zur Toilette ist ein Rauchmelder installiert.
In dem Gebäudeteil, in dem sich die Toilette befindet, hätte normalerweise keiner der Patienten Zutritt, wie Wieczorek bestätigt. Dieser Funktionsbereich könne üblicherweise nur über eine zentrale Eingangstür erreicht werden, zu der lediglich das Personal einen Schlüssel habe, erklärte der technische Leiter.
Bei der Polizei geht man indessen von Brandstiftung aus. Die Polizeiinspektion (PI) Hildburghausen hat den Fall an die zuständige Kriminalpolizei in Suhl abgegeben. ”Es hätte auch ganz anders ausgehen können. Von der Gefährdung her, war das nicht ohne”, meint René Schunk Leiter der Polizeiinspektion Hildburghausen. Er gehe davon aus, dass der Fall zügig geklärt werden könne, der mögliche Täterkreis sei in einer geschlossenen Abteilung schließlich nicht sehr groß.
Ähnlich denkt auch Eberhard Wagner von der Polizeidirektion Suhl. Er wollte sich noch nicht weiter zu den Vorkommnissen äußern. ”Die Ermittlungen laufen erst seit Mittwoch.” Auch Wagner meint, dass es sich um Brandstiftung handele: ”So ein Stuhl brennt ja nicht von alleine.” Eher unwarscheinlich sei ebenso ein technischer Defekt als Ursache. Der entstandene Schaden wurde zunächst mit 1000 Euro angegeben.
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Gegen 22.00 Uhr löste am Abend des 20.07.2010 im Landesfachkrankenhaus in Hildburghausen die Brandmeldeanlage einen Feueralarm aus. In einem Duschraum hatte ein bisher noch unbekannter Täter mehrere Stühle vorsätzlich in Brand gesetzt. Dadurch kam es auch zu einer starken Rauchentwicklung. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr hatte das Feuer schnell unter Kontrolle, ein Übergreifen der Flammen auf die Bausubstanz bzw. andere Räume konnte verhindert werden. Von der betroffenen Station des Krankenhauses mussten zweitweise 22 Patienten evakuiert werden. Diese konnten nach einer Stunde wieder in ihre Patientenzimmer zurückkehren. Der entstandene Schaden wurde auf ca. 1.000 Euro geschätzt.
Quelle:”PD Suhl” -
Das reinste Ehrenamt
Meiningen – Wie harmonieren die drei, bald sogar vier Wehren der Stadt? Wann kamen sie zum Einsatz? Welche Rolle spielt die Stützpunktfeuerwehr Meiningen? Wie wird die alltägliche Last mit der Einsatzbereitschaft bewältigt? Wird die Feuerwehrsatzung verändert? Und welcher technische Investitionsbedarf kommt in den nächsten Jahren auf die Stadtkasse zu?
Diesen und anderen spannenden Themen rund um die freiwillige Feuerwehr ging der (erweiterte) städtische Haupt- und Finanzausschuss in einer Informationsveranstaltung nach. Das für Feuerwehrbelange zuständige Ordnungsamt hatte dazu eine umfangreiche Dokumentation erarbeitet, die den Stadträten vorgestellt und als Arbeitsgrundlage mitgegeben wurde. Denn in vielen Einzelfragen – von der Feuerwehrstruktur über die Einstellung eines hauptamtlichen Stadtbrandmeisters bis zu den Investitionen – stehen über kurz oder lang Entscheidungen an.
”Wir haben keine Berufsfeuerwehr, sondern eine ausschließlich freiwillige. Das ist reinstes Ehrenamt und es ist aller Ehren wert”, widersprach Bürgermeister Reinhard Kupietz gleich zu Beginn jener Informationsveranstaltung einem nach wie vor weit verbreiteten Irrtum. Der Status Stützpunktfeuerwehr bedeutet lediglich , dass sie über Spezialtechnik verfügt und neben den innerörtlichen auch diverse überörtliche Einsätze zu leisten hat, insbesondere auf der Autobahn A 71 von Meiningen Nord in Richtung Schweinfurt bis zur Anschlussstelle Mellrichstadt beziehungsweise in der Gegenrichtung von Meiningen Süd bis zum Dreieck Suhl.
”Wir haben schon in der Vergangenheit den Versuch unternommen, die Feuerwehr zu straffen. Anlass dafür geben uns die Zahl der Einsätze und die demografische Entwicklung. Von Montag bis Freitag ist die Verfügbarkeit der Ehrenamtlichen eingeschränkt, deshalb muss man die Feuerwehr anders, eben straffer organisieren”, betonte Reinhard Kupietz. Die Feuerwehr sei eine der wichtigsten Pflichtaufgaben der Stadt. ”Es darf nie passieren, dass sie nicht einsatzbereit ist, wenn technische Hilfeleistung angefordert wird. Die Einsatzstatistik zeigt, hier wird richtig was bewegt. Alle zwei Tage haben die Kameraden einen Einsatz”, so der Bürgermeister. Die Fahrzeuge, ergänzte Ordnungsamtsleiter Olaf Hohmann, dürften nur mit vollzähliger Besatzung ausrücken.
Er erinnerte daran, dass bereits seit Anfang 2007 intensive Gespräche mit der Leitungsebene zur künftigen Struktur der Feuerwehr geführt wurden und das Satzungsverfahren schon vor zwei Jahren aktuell war, begleitet aber vom Vorwurf der Kameraden, dass man nicht genügend informiert habe. Auch um sich diesem Vorwurf nicht wieder auszusetzen, waren zu der umfassenden Info-Veranstaltung alle interessierten Kameraden eingeladen, machten aber nur spärlich davon Gebrauch.
Die Freiwillige Feuerwehr Meiningen mit ihren drei Bereichen Einsatzabteilung (unter Leitung des ehrenamtlichen Stadtbrandmeisters Thomas Wolburg), Jugendfeuerwehr (mit Stadtjugendwart René Knieriem) und Alters- und Ehrenabteilung (unter Führung von Rolf Fleischmann) soll künftig einen hauptamtlichen Stadtbrandmeister als Leiter bekommen, ging Olaf Hohmann auf die Organisationsstruktur ein. Noch ist diese Personalstelle nicht besetzt.
Zu viel blinder Alarm
Die drei Jugendfeuerwehren wurden schon 2008 zusammengeführt. ”Das hat zunächst viel Ärger gegeben, ist aber inzwischen von allen akzeptiert”, wusste der Ordnungsamtsleiter zu berichten. Seither wird dort nur noch altersmäßig unterschieden zwischen der Gruppe der 6- bis 9-Jährigen und den 10- bis 18-Jährigen.
Zur Einsatzabteilung gehören die Wehren Meiningen, Helba und Dreißigacker unter Leitung der jeweiligen Wehrführer, wobei die Meininger neben Zella-Mehlis und Schmalkalden als dritte Stützpunktfeuerwehr im Landkreis eingestuft ist. Ab Dezember, wenn die Nachbargemeinde Herpf offiziell eingemeindet wird, kommt eine vierte Wehr zur Freiwilligen Feuerwehr Meiningen hinzu. Künftig sollen alle Wehren nur noch einen Kommandoführer haben, kündigte Olaf Hohmann an.
Aus der vereinbarten räumlichen Gliederung des Zuständigkeitsgebiets ergibt sich, wer wo eingesetzt wird. Dementsprechend erfolgt auch die Alarmierung. Längst spielen für die Feuerwehr nicht mehr die Brandeinsätze die größte Rolle, sondern die technischen Hilfeleistungen, allen voran die Unfalleinsätze.
Spezialisiert haben sich die Helbaer – nämlich auf tierische Einsätze: von der Tierrettung über Gefahrenhunde bis zum Umgang mit Wespen und Bienen. Dafür sind die Helbaer extra ausgerüstet und ausgebildet worden. Bis auf zwei gingen alle der 23 Tier-Einsätze im Jahr 2009 auf ihr Konto.
Von den insgesamt 176 Feuerwehreinsätzen aller drei Wehren im vergangenen Jahr zählen 31 zu den Brandereignissen. 67 Mal war Hilfeleistung angefordert worden, größtenteils bei Unfällen. Nach wie vor hat man es in Meiningen auch mit einer großen Anzahl von Fehlalarmen zu tun: 55 im vorigen Jahr. Ein unnötiger, ärgerlicher Mehraufwand für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Die Einsatzzahlen insgesamt – 261 im Jahr 2007, 179 im Jahr 2008 und 176 2009 – sind Olaf Hohmann zufolge ohnehin schon ”hart an der Grenze fürs Ehrenamt”.
Eine weitere Aufgabe der FFw Meiningen sind die Brandsicherheitswachen bei verschiedenen Veranstaltungen, insbesondere im Meininger Theater. Hier wirken auch Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung mit.
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Magdeburg
Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefundenAuf dem Gelände der ehemaligen Großgaserei in Magdeburg ist bei Erdarbeiten am Dienstag eine Fliegerbombe gefunden worden. Die Polizei teilte mit, es handle sich um eine fünf Zentner schwere amerikanische Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Mittlerweile sei es dem Kampfmittelbeseitigungsdienst gelungen, beide Zünder des Sprengkörpers zu entschärfen. Nach Angaben der Polizei wurden rund 150 Beschäftigte von insgesamt 16 Firmen in Sicherheit gebracht.
Der Bombenfund in Magdeburg ist am Dienstag bereits der zweite in Sachsen-Anhalt. In Merseburg wurden bei Baggerarbeiten ebenfalls Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Eine Sprecherin der Kreisverwaltung Saalekreis teilte mit, dass es sich um zehn Bomben deutscher Herkunft handelt. ….mit VideoQuelle: http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/7488459.html
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Familientragödie in Sankt Augustin
In Sankt Augustin bei Bonn hat offenbar ein 36-Jähriger seine Frau umgebracht und sich anschließend zusammen mit seinem zweijährigen Sohn vor einen Zug geworfen.
Rettungskräfte und Polizei wurden gegen 9.50 Uhr zur Bahnstrecke im Bereich Königswinter gerufen, wo zwei Menschen von einem ICE erfasst und getötet worden waren, teilte die Polizei mit. Die Beamten fanden in der Nähe ein geparktes Auto und identifizierten anhand der dort gefundenen Ausweispapiere die beiden Toten als einen 36-jährigen Mann und seinen zweieinhalbjährigen Sohn.
Mordkommission ermittelt
Es sei davon auszugehen, dass der Mann sich selbst töten wollte und dabei auch sein Kind ums Leben kam, hieß es. Bei der Benachrichtigung der Angehörigen entdeckten die Beamten in der Wohnung der Familie in Sankt Augustin die 39-jährige Ehefrau des Mannes und Mutter des Kindes. Wegen der Verletzungen am Oberkörper der Frau geht die Polizei davon aus, dass ihr Mann sie tötete. Die Bonner Mordkommission nahm Ermittlungen auf.Quelle: http://nachrichten.t-online.de/familientragoedie-in-sankt-augustin/id_42252164/index
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Vier Tote bei Verkehrsunfall in Westfalen
Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 482 im westfälischen Petershagen sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Die Bundesstraße wurde gesperrt und zur Rettung waren zwei Hubschrauber im Einsatz.
Wie ein Polizeisprecher sagte, stießen ein Sattelzug und ein VW-Transporter aus bislang unbekannter Ursache frontal zusammen. Der Transporter war mit drei Erwachsenen und vier Kindern besetzt. Ob unter den Toten auch Kinder waren und ob es Schwerverletzte gab, konnte die Polizei zunächst nicht sagen.
Quelle: http://nachrichten.t-online.de/vier-tote-bei-verkehrsunfall-in-westfalen/id_42254070/index
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Notruf läuft jetzt in der Leitstelle Meiningen auf
Mit einem Knopfdruck nahmen der Erste Beigeordnete des Landrats, Klaus Thielemann, der amtierende Kreisbrandinspektor und Leiter der Rettungsleitstelle, Klaus Kleimenhagen, sowie Harald Bernhardt, Fachbereichsleiter Ordnung und Sicherheit im Landratsamt, die neue Rettungsleitstelle offiziell in Betrieb. Die Räumlichkeiten befinden sich im Kellergeschoss des Hauses III des Landratsamtes, installiert wurde modernste Technik.
Die bereitete am gestrigen ersten Arbeitstag anfangs allerdings noch ein paar kleinere Probleme. Bis alles reibungslos über einen längeren Zeitraum läuft, arbeitet parallel zur neuen Einrichtung in Meiningen die Leitstelle in Schmalkalden weiter, damit kein Informationsverlust entsteht.
Der bisherige Standort in Schmalkalden wird aus zwei Gründen aufgegeben. So wurde das dortige Objekt, das die Leitstelle bisher beherbergte, zum Jahreswechsel auf Basis eines Erbpachtvertrages an die Gesellschaft für Fertigung und Entwicklung übertragen. Die 15-jährige Nutzungszeit des Landkreises hierfür war abgelaufen. Zweitens war ohnehin eine Modernisierung der Technik erforderlich.
Am neuen Standort sind nun Rettungsleitstelle und der dafür zuständige Fachbereich Ordnung und Sicherheit näher zusammengerückt. ”So sind die Wege kurz, kann im Katastrophenfall, den man sich natürlich nicht wünscht, gleich der Katastrophenstab zusammentreten”, erläutert Harald Bernhardt.
In der Rettungsleitstelle des Landkreises arbeiten zehn Disponenten im Schichtdienst. Von den drei mit modernster Computertechnik ausgestatteten Arbeitsplätzen sind zwei rund um die Uhr besetzt. Der dritte stehe für Notsituationen zur Verfügung, wenn erhöhter Abstimmungsbedarf erforderlich ist, so Bernhardt.
112 nicht missbrauchen
Die Notrufnummer 112 sollte nicht missbraucht werden, appelliert Harald Bernhardt, diese Nummer nicht zum Spaß anzurufen. So würde die Telefonleitung unnötigerweise blockiert, wenn vielleicht gerade jemand wirklich Hilfe benötigt – sei es bei einer plötzlichen lebensbedrohlichen Erkrankung, einem Brand oder einem Unfall.
Die Leitstelle soll zugleich auch weiterhin Servicestelle für alle Bürger sein. So kann man sich – sofern ein echtes Problem besteht – an die Leitstelle wenden. Zum Beispiel, wenn ein Keller voll Wasser gelaufen ist, jemand einen Wespenschwarm oder eine Umweltverschmutzung entdeckt hat. In solchen Fällen ist die Nummer (0 36 93) 88 60 00 zu wählen. Aber auch hier gilt, nicht aus Jux und Tollerei anzurufen!
Denn die Disponenten, alle ausgebildete Rettungssanitäter oder Brandschutz-Fachleute, müssen tagtäglich viele Entscheidungen in kürzester Zeit treffen, wie dem Anrufer geholfen werden kann, ob der Rettungswagen oder zusätzlich der Notarzt oder eventuell der Rettungshubschrauber geschickt werden muss.
Über 20 000 Fälle
Im Jahr leiten die Mitarbeiter im Durchschnitt über 20 000 Rettungseinsätze ein, bei denen Menschen medizinische Hilfe durch Notarzt und Rettungssanitäter bekommen, so Klaus Kleimenhagen. In diesem Jahr waren es bisher bereits rund
13 000 Fälle. Hinzu kommen immer noch etliche Fälle, bei denen an den hausärztlichen Notdienst vermittelt wird. Wegen der momentanen Hitze gab es auch schon zahlreiche Hilferufe. Aus Erfahrung wissen die Mitarbeiter Werner Reinke und Klaus Behlert, dass die Leute bei diesen Temperaturen einfach zu wenig trinken.Außerdem sind pro Jahr etwa zwischen 1100 und 1200 Feuerwehreinsätze (Brand und Unfälle) von der Leitstelle zu koordinieren. Eine gute Zusammenarbeit gebe es mit den benachbarten Leitstellen im Wartburgkreis, in Schweinfurt, Fulda und Suhl, betonen Werner Reinke und Klaus Behlert.
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Lebloser Mann fährt den ganzen Tag Bus
08.07.2010, 10:20 UhrIn einem Magdeburger Linienbus soll ein lebloser Mann einen ganzen Tag lang durch die Stadt chauffiert worden sein – ohne dass jemand davon Notiz nahm.
Die Staatsanwaltschaft Magdeburg bestätigte, dass gegen zwei Busfahrer wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung ermittelt wird. Details wollte die Sprecherin nicht mitteilen.
Einem Zeitungsbericht der ”Bild” zufolge hatte der Mann einen Schlaganfall erlitten. Dass er leblos im Bus saß, sei den beiden Fahrern selbst beim Schichtwechsel nicht aufgefallen. Der Mann starb später im Krankenhaus. Der Vorfall habe sich im März ereignet.
Quelle: http://nachrichten.t-online.de/magdeburg-lebloser-mann-faehrt-den-ganzen-tag-bus/id_42199270/index
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Am 06.07.2010 ereignete sich gegen 15.30 Uhr im Betonwerk in Brünn ein Arbeitsunfall. Ein 22-jähriger Arbeiter geriet mit seiner rechten Hand in eine Maschine zur Herstellung von Betonplatten. Dabei wurde ihm die Hand abgetrennt. Mit einem Rettungshubschrauber wurde der Verletzte in eine Spezialklinik nach Bad Neustadt geflogen. Das Amt für Arbeitsschutz ermittelt gemeinsam mit der Polizei die Ursachen für diesen Unfall.
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