Franzl* @kinski112 ?

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  • Franzl* veröffentlichte ein Update in der Gruppe Feuerwehr:   vor 1 Monat · Zeige

    Am Morgen des 31.07.2010 wurde durch unbekannte Täter ein Abfallbehälter vor dem Toom-Einkaufsmarkt in der Leipziger Straße in Meiningen vorsätzlich in Brand gesetzt. Das Feuer konnte durch die eintreffenden Polizeibeamten gelöscht werden. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 25 Euro. Die Polizei bittet die Anwohner um Täterhinweise an die Polizei in Meiningen unter der Telefonnummer 03693 591-0.

    In den Morgenstunden des 02.08.2010 wurde durch unbekannte Täter im Außenbereich des Meininger Theaters ein Brand gelegt. Die Täter entzündeten Sichtschutzplanen an sechs Zaunfeldern der Freilichtbühne im Englischen Garten. Der Brand konnte durch die eintreffenden Polizeibeamten gelöscht werden.
    Quelle:”PD” SUhl

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    Achtung – Schulwegunfälle!

    Am 4. August 2010 beginnt für tausende Kinder das neue Schuljahr. Im Bereich der Polizeidirektion Suhl werden ca. 2.300 Kinder in die 1. Klasse eingeschult. Für die ABC-Schützen beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Nicht nur die neuen Ereignisse des Schulalltages, sondern auch die Anforderungen im Straßenverkehr auf dem Weg zur Schule müssen die Kinder bewältigen. An den ersten Schultagen werden die Schulanfänger überwiegend von den Eltern begleitet. Nach und nach müssen sie jedoch die schwierige Hürde allein meistern und bedürfen dann der Hilfe und Aufmerksamkeit aller. Im Jahr 2009 ereigneten sich im Schutzbereich der Polizeidirektion Suhl acht Schulwegunfälle, bei denen insgesamt acht Kinder verletzt wurden.

    Besonders häufige Ursachen für Schulwegunfälle sind:

     plötzliches Betreten der Fahrbahn ohne auf den Fahrzeugverkehr zu achten,
     überqueren der Fahrbahn hinter Sichthindernissen, z.B. nach Verlassen des Schulbusses,
     falsches Verhalten bei Benutzung von Fahrrädern.
    Zu Beginn des neuen Schuljahres werden in der Zeit vom 05.08.2010 bis 13.08.2010 im gesamten Bereich der Polizeidirektion Suhl verstärkt Kontrollen zur Schulwegsicherung durchgeführt. Schwerpunkte sind:
     Überwachung der Geschwindigkeit im Bereich von Schulen bzw. stark frequentierten Schulwegen,
     Überwachung des ordnungsgemäßen Verhaltens von Fahrzeugführern gegenüber Schulkindern an Fußgängerüberwegen und Bushaltestellen,
     Überwachung der Gurtanlegepflicht.
    Von Seiten der Verantwortlichen in den jeweiligen Polizeiinspektionen, Schulämtern und Straßenverkehrsbehörden sowie der örtlichen Verkehrswachten wurden Vorbereitungen zur Schulwegsicherheit getroffen. So wurden z.B. an markanten Punkten der Schulwege die leuchtenden Spannbänder angebracht, um die Fahrzeugführer zur bremsbereiten und vorausschauenden Fahrweise zu animieren. Wir wünschen uns allen einen unfallfreien Schulbeginn und höchstmögliche Sicherheit für unsere Kinder.

  • Franzl* veröffentlichte ein Update in der Gruppe Feuerwehr:   vor 1 Monat · Zeige

    Sachen gibts !!!

    Am 30.07.2010, gegen 10.15 Uhr, begab sich eine Frau mit ihren drei Kindern im Alter von drei, sechs und sieben Jahren zum Kinderspielplatz in der Wiesenstraße in Eisfeld. Nach ca. zehn Minuten kam ein ihr unbekannter älterer Mann und beschimpfte die Kinder in einer sehr unsachlichen Art und Weise. Er forderte die Kinder auf, vom Spielplatz zu verschwinden, ansonsten würde er mit Steinen nach ihnen werfen. Die Beschimpfungen waren so heftig, dass die Kinder nach Aussage ihrer Mutter einen Schock erlitten und der sechsjährige Junge zusammenbrach und sich weinend vor dem Mann in einem der Spielhäuser versteckte. Die herbeigerufenen Polizeibeamten führten eine Identitätsfeststellung bei dem älteren Herren, einem Anwohner aus der unmittelbaren Nachbarschaft zum Spielplatz, durch. Dieser gab an, dass er den vom Spielplatz ausgehenden Lärm nicht mehr ertragen habe und deshalb so aggressiv reagierte.
    Quelle:”PD” Suhl

  • Franzl* veröffentlichte ein Update in der Gruppe Feuerwehr:   vor 1 Monat · Zeige

    Besorgte Verkehrsteilnehmer informierten am 31.07.2010, gegen 18.40 Uhr, darüber, dass auf der Landstraße zwischen Stadtlengsfeld und Weilar ein kleines Mädchen allein unterwegs sei. Dieses habe die Absicht, nach Bad Salzungen zu laufen. Durch eine Streifenwagenbesatzung wurde das Kind angetroffen und befragt. Zur eigenen Wohnadresse konnte es keine konkreten Angaben machen, weil es erst seit ein paar Tagen in Stadtlengsfeld wohne. Nachdem keine Erziehungsberechtigten ausfindig gemacht werden konnten, brachten die Polizeibeamten das Kind nach Eisenach in die zuständige Kinder- und Jugendeinrichtung. Darüber hinaus wurden weitere Ermittlungen zu möglichen Angehörigen des Kindes geführt. Gegen 20.45 Uhr meldete sich eine Frau bei der Polizeiinspektion in Bad Salzungen und gab an, dass seit ca. 30 Minuten in Stadtlengsfeld ein kleines Mädchen vermisst würde. Die Suche nach diesem sei aber bisher ergebnislos verlaufen. Der Frau wurde der Verbleib des Kindes bekannt gegeben. Der Sachverhalt wird an das zuständige Jugendamt weitergeleitet.
    Quelle:”PD” Suhl

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    ”Brand in einem Seniorenheim – das ist der Super-GAU”

    Meiningen – Viertel nach fünf bekommen die Kameraden der Wehren Meiningen, Helba und Dreißigacker am frühen Freitagabend die Alarmierung über den Piepser: Qualmentwicklung im Dachgeschoss des Seniorenheims mit mehreren vermissten Personen, so die Lagebeschreibung.

    Schon fünf Minuten später rollt das erste Löschfahrzeug aufs Gelände der Seniorenpflege Meiningen, ”Haus Bernhard”, in der Bernhardstraße. Die Büro- und Restaurant-Etage im Dachgeschoss ist im dichten Nebel nicht mehr zu erkennen. Der Rauchmelder fiept, die Telefone klingeln und eine Stimme fordert die Bewohner auf, das Gebäude zu verlassen. 69 Personen befinden sich im Objekt, sechs werden vermisst, erfahren die Kameraden vor Ort.

    Nacheinander treffen zwei Tanklöschfahrzeue, drei Löschgruppenfahrzeuge und die für die Personenbergung so wichtige Drehleiter am vermeintlichen Brandort ein. Und mit ihnen 40 Einsatzkräfte der Meininger Feuerwehr, aus allen drei Wehren. Für den jungen Einsatzleiter Michael Durniok, ausgebildeter Gruppenführer und Zugführer, ist es die erste große Übung, die er koordinieren wird. ”Auch wenn es eine Übung ist, gehört doch immer eine innere Anspannung dazu”, versichert der junge Feuerwehrmann, dass Übungen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Erst recht nicht in einem Seniorenheim, das im Brandfall zu den größten Herausforderungen zählt. Auch deshalb muss das Pflegedienstpersonal tagtäglich im Kopf haben, wie viele Bewohner gehfähig, wie viele Rollstuhlfahrer und wie viele bettlägerig sind.

    Rote Schläuche werden angeschlossen und ausgerollt, die Drehleiter fährt nach oben zum verqualmten Dachgeschoss. Kameraden legen Atemschutzgerät an und begeben sich ins Treppenhaus. Mitarbeiter des Hauses haben Senioren untergehakt und bringen sie in andere Räume. Überall ist geschäftige Bewegung. Doch was beim Betrachter den Eindruck von Durcheinander und Chaos erweckt, hat klare Strukturen. Jeder weiß auch ohne große Diskussion genau, was er zu tun hat. Nach kurzer Zeit sind Drei der vermissten Personen (Mitglieder der Jugendfeuerwehr als Statisten) über die Drehleiter nach unten in Sicherheit gebracht. Drei weitere werden aus dem Gebäude herausgetragen und auf Tragen gebettet. Die Personenrettung und Evakuierung war erfolgreich, der Brand schnell unter Kontrolle. Nach einer Dreiviertelstunde kann die Übung beendet werden.

    So können es später auch die Schiedsrichter einschätzen – ebenfalls Angehörige der Meininger Feuerwehr, die im und am Objekt verteilt sind und das Vorgehen bei Brandbekämpfung und Personenrettung beobachten. Beispielsweise Brandmeister Uwe Kunze, der für die Aus- und Fortbildung bei der Feuerwehr zuständig ist. Er nennt die Übung, von denen es jährlich etwa vier in Meiningen gibt, ”im Großen und Ganzen erfolgreich” und bedankt sich ausdrücklich für die ”gute Zusammenarbeit” mit der Polizei (die sperrte einen Teil der Bernhardstraße) sowie dem Seniorenheim. Ein Kompliment, das Heimleiter Werner König zurückgibt, der die Brandbekämpfer anschließend noch alle zum Bratwurstessen einlädt. ”Ich war selbst mal Feuerwehrmann, mache mir deshalb Gedanken um einen möglichen Ernstfall und bin sehr froh, dass die Feuerwehr jetzt diese Übung bei uns gemacht hat. Der Alarm im Haus hat überall gut funktioniert, die Mitarbeiter haben richtig reagiert”, zeigt er sich zufrieden. Um die Senioren im Heim nicht unnötig aufzuregen, waren sie gut über die geplante Übung informiert gewesen und wurden von den Mitarbeitern auch während des Einsatzes beruhigt.

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